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| Eröffnung
des Kaffeekannen-Museum Büchlberg, v.l. Frau Reitberger
u. 1. Bürgermeister v. Büchlberg, Norbert Marold |
Unbestritten
eine sehenswerte Attraktion: Frieda Reitbergers Kaffekannen-Museum
im Büchlberger Ortsteil Schwolgau. Gut 5000 Exemplare aus
verschiedensten Epochen. Jugendstil, Biedermeier sowie aus der
jüngeren Vergangenheit. Grazile oder bauchige Kannen, edle
und gewöhnliche Gefäße, lange oder kurze Schnäbel,
Blumenmuster, kirchliche Motive oder Perlmutt - jede Kanne hat
etwas eigenes.Die Regale in den Museumsräumen sind bis
zur Decke prall mit den Porzellan-Kostbarkeiten gefüllt.
Die einzelnen Exponate stammen aus folgenden Ländern:
Deutschland, England, Frankreich, Holland, Belgien, Russland
u. Griechenland.
Frau Reitberger hat auf Flohmärkten eine Auswahl von zahlreichen
Kaffeekannen- und servicen erstanden und für sie ein kleines
Museum gebaut.