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Verehrte Urlaubsgäste

Das Industriezeitalter zwingt uns zu einer Lebensweise, sich immer mehr von der Natur zu entfernen. Daher muß wenigstens die Überflutung des Menschen mit technischen Reizen durch den Kontakt mit der Natur ausgeglichen werden.
Die Wanderkarte soll beitragen zu Ihrer Entspannung und Erholung in der freien Natur. Dieser Plan hat nicht unbedingt den Sinn, Sie an bestimmte Routen zu binden, sondern Hilfestellung bei der Auswahl aus dem reichen Angebot zu leisten. Das Umland von Büchlberg ist so reich gegliedert und reizvoll, daß für jeden Gast etwas dabei ist. Die Wald- und Wiesenwege eignen sich in gleicher Weise wie die wenig befahrenen, asphaltierten Wirtschaftswege, das Land zu durchstreifen und seine Schönheiten zu genießen.
Der Fremdenverkehrsverein und die Gemeinde Büchlberg haben für Sie einige Wandermöglichkeiten ausgewählt und mit Markierungen versehen. Die Beschreibung soll Sie über den Verlauf, Zustand und eventuelle Schwierigkeiten informieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Wandern und Erkunden unserer schönen Landschaft. 

 

Hinweis für den Wanderer

Wir empfehlen Ihnen, folgende Ratschläge zu beachten:

1. Wandern Sie nur mit entsprechender Kleidung und festem Schuhwerk.
2. Nehmen Sie bei unsicherem Wetter einen Regenschutz mit.
3. Bleiben Sie stets auf den markierten Wanderwegen.
4. Halten Sie Wald und Natur sauber und werten Sie nichts weg.
5. Achten Sie stets darauf, daß Sie nicht durch achtlos weggeworfene Zigaretten usw. einen Waldbrand verursachen.

 

Wanderwegbeschreibung


Über die Einstiege 1-6 (grüne Markierung) erreichen wir den Hauptwanderweg vom zentralen Ausgangspunkt (0) beim Rathausparkplatz in Büchlberg oder von jedem anderen Standpunkt aus, den diese Wege berühren. Die grüne Route dient zugleich als Rückweg zum Hauptort Büchlberg.

Wanderkarte

Einstieg 1 (Büchlberg-west) ca. 15 Min.
Vorbei an der Pfarrkirche St. Ulrich gehen wir auf der Hauptstraße in westliche Richtung. Kurz vor dem Ortsende biegen wir rechts zum Gasthof ,,Binder" ab. Hinter dem Gasthof folgen wir einem idyllischen Feldweg talwärts bis zu einem kleinen Bachlauf; dort treffen wir nach den Forellenteichen auf den Hauptwanderweg.

Einstieg 2 (Büchlberg - Unterkatzendorf) ca. 30 Min.
Bei der Pfarrkirche am Marktplatz von Büchlberg biegen wir links ab und gehen ein kurzes Stück auf der Pangerlbergstraße vorbei an der Pfarrbücherei. Gleich hinter den Kegelbahnen des ,,Gasthof zur Post" gehen wir rechts auf der Ulrichsheimstraße in westliche Richtung. Wir kommen nach ca. 100 m am Ulrichsheim und am ,,alten Friedhof" vorüber Nach weiteren 100 Schritten erreichen wir die Unterkatzendorfer Straße, die uns am Gemeindefriedhof vorbei nach Unterkatzendorf führt. Am Ortseingang bei der Weggabel in Richtung Oberkatzendorf stoßen wir auf den Rundwanderweg.

Einstieg 3 (Büchlberg-Schwieging) ca. 45 Min.
Wieder wandern wir vom Rathaus aus zur kath. Pfarrkirche, biegen links ab in die Pangerlbergstraße und marschieren bis zum südlich von Büchlberg gelegenen Weiler Draxing. Bei der Hofzufahrt des Vierkanthofes ,,Krenn" wandern wir zwischen Wohnhaus und Scheune hindurch und verlassen bald darauf die geteerte Straße, um auf einem befestigten Wirtschaftsweg entlang an eingezäuntem Weideland und durch ein stilles Tal nach Schwieging zu gelangen; beim Feuerwehrhaus erreichen wir wieder den Hauptwanderweg.

Einstieg 4 (Büchlberg-Erlau-Stauseen) ca. 35 Min.
Die Hauptstraße entlang in östlicher Richtung gehen wir durch den Ort bis zum Kriegerdenkmal im Ortsteil Praßreut. Bei der Abzweigung Hauzenberg-Thyrnau halten wir uns links Richtung Hauzenberg. Nach etwa 200 m verlassen wir die Staatsstraße und biegen nach rechts ab. Vorbei am Sägewerk ,,Garhammer" erreichen wir das große Waldgebiet um die Erlau-Stauseen. Nach Überquerung der Staumauer erreichen wir den Rundwanderweg.

Einstieg 5 (Büchlberg-Witzingerreut) ca. 35 Min.
Wieder der Hauptstraße nach, biegen wir bei der Firma ,,Landtechnik Faltner" nach links in die Witzingerreuter Straße ein und kommen nach wenigen Metern am Bergholz vorbei (parallel zum Bürgersteig verläuft im Wald ein schattiger Fußweg). Nach ca. 1 km - nachdem wir den überwiegend aus bäuerlichen Anwesen bestehenden Ortsteil Witzingerreut hinter uns gelassen haben- treffen wir bei einer alten Eichen- und Kirschbaumgruppe auf den Hauptwanderweg.

Einstieg 6 (Büchlberg-Saderreut) ca. 30 Min.
Diesmal führt unsere Wanderung vom Rathaus zum Kinderheim St Josef auf dem westlichen Höhenrücken von Büchlberg entlang. Vom Scheitelpunkt der Kinderheimstraße aus haben wir einen herrlichen Ausblick nach Südwesten ins Alpenvorland sowie nach Norden in den Bayerischen Wald. Am Ortsende folgen wir der stark abfallenden Gemeindestraße bis zum Ortsschild Saderreut; gleich an der ersten Straßeneinmündung halten wir uns links und schon befinden wir uns auf der rot markierten Route.

 

Hauptwanderweg


(Länge ca. 20 km) - ab Einstieg 1 = Büchlberg-west -

Der Hauptwanderweg (rote Markierung) ist so beschildert, daß man sich am besten zurecht findet, wenn man ihn bei den verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten entgegen den Uhrzeigersinn durchwandert!
Wanderkarte


Ab Einstieg 1:

Von der Tal-Aue steigt der Weg an und überquert am höchsten Punkt die Staatsstraße Büchlberg-Hutthurm. Neben einer Junganpflanzung führt uns der Weg dann abwärts nach Unterkatzendorf. Wir folgen der Straße in südlicher Richtung, am Dorfende bei der Straßengabelung (Rückweg über Einstieg 2 möglich> marschieren wir in Richtung Oberkatzendorf weiter Nach ca. 50 m verlassen wir die Teerstraße und biegen links in den kleinen Feldweg, der uns zu einem Wäldchen bringt. Danach sehen wir vor uns das Straßendorf Tannöd liegen, welches wir beim Bauernhof ,,Stemp" erreichen. Zum landwirtschaftlichen Anwesen gehört auch eine kleine Hauskapelle. Wir haben nun die Kreisstraße nach Salzweg erreicht und folgen dieser auf dem Bürgersteig nach Süden (Rast- und Brotzeitmöglichkeit im Dorfwirtshaus ,,Edlfurtner"). Die erste Gemeindestraße, die von links in die Kreisstraße einmündet, gehen wir in Richtung Schwieging weiter. Dort an der Dorfkreuzung beim Feuerwehrhaus (Rückweg über Einstieg 3 möglich) marschieren wir gerade weiter nach Schwolgau. An dem Punkt, wo wir auf die Straße nach Büchlberg treffen, verlassen wir diese und wandern weiter auf einem ungeteerten Hofweg vorbei an einer kleinen Kapelle- hinaus auf die weitläufigen Fluren, die das ganze Bauerndorf umgeben; es geht leicht abwärts. Unten im Talgrund entdecken wir einen kleinen Bach, der still dahinplätschert. Entlang des noch unberührt gebliebenen Uferbewuchses nähern wir uns jetzt der nächsten Ortschaft: Mitterbrünst (für ungeübte Wanderer ist hier ein Rückweg nach Büchlberg möglich>. Vom Ferienhof ,,Ritzer" aus gehen wir auf der Dorfstraße von West nach Ost. Am Ortsende führt eine Gemeindestraße links den Berg hoch zur Kreisstraße nach Thyrnau. Wir überqueren die Kreisstraße und wandern nun nach Kammerwetzdorf und zur Kittlmühle an der Erlau. Die ehemalige Mühle lassen wir rechts liegen und folgen dem Schotterweg zum Erlaukraftwerk. Auf dem Wendeplatz zur großen Staumauer halten wir uns rechts (über die Staumauer Rückweg über Einstieg 4 möglich). Wir wandern weiter am Stauseeufer flußaufwärts und kommen so über eine kleine Fußgängerbrücke zur Wolfschädlmühle. Weiter geht's auf einer ansteigenden Gemeindestraße, die sich an einem Steilhang nach Büchlberg bzw. zur Freimadlsäge hochschlängelt; an der Weggabel halten wir uns wieder rechts. Bald treffen wir auf die Staatsstraße Büchlberg-Hauzenberg und überqueren diese. Über zwei alte Natursteinbrücken gelangen wir an das linke Flußufer Wir setzen unseren Weg fort auf einer geteerten Flurbereinigungsstraße, die das sich jetzt weitende Erlautal durchzieht Nachdem wir in einer eleganten Rechtskurve den Hang erklommen haben, biegen wir links in ein Waldstück. Auf einer Anhöhe liegt der Ort Eberhardsberg und dahinter der Lichtenauer (830 m); ein Abstecher nach Eberhardsberg zu einer zünftigen Brotzeit ist empfehlenswert. Weiter auf unserem Weg durchs Erlautal erreichen wir die Heiligenbrunnmühle. Wir gehen links die steile Zufahrt zum Wohnhaus hinunter und kommen über eine kleine Brücke. Auf der rechten Seite sehen wir ein altes hölzernes Mühlenrad. Die Gemeindestraße bringt uns durch einen romantischen Hohlweg hinauf zur Streusiedlung Edthof Beim ersten Bauernhof biegen wir nach der Scheune links ab und gehen bergwärts auf einer kleinen Teerstraße. Wir kommen an einem Damwild-Gehege vorbei und stoßen nach ca. 50 m auf die Kreisstraße Büchlberg-Denkhof. Wir marschieren ca. 50 m bis zu einer alten Eichen- und Kirschbaum-Gruppe (Rückweg über Einstieg 5 möglich) und verlassen die stark befahrene Straße in Richtung Saderreut Dort im Dorfzentrum, ca. 15.m nach der Dorfkapelle, biegt eine Gemeindestraße links nach Büchlberg ab, der wir folgen. Nach Überqueren des Saderreuter Baches zweigen wir nach rechts ab und wandern weiter bis zum letzten Haus. Die Teerstraße verlassen wir in gerader Linie und kommen so direkt auf einem Wiesenweg in das Langholz oder das sog. ,,Klosterhölzchen". Entlang der markierten Waldwege erreichen wir nach einem kurzen, aber steilen Anstieg die Südseite des Waldes und treffen dort wieder auf eine Teerstraße, die uns bis zur Landpension ,,Schuster" führt. Die Gemeindestraße Büchlberg-Gutwiesen überqueren wir in südlicher Richtung und erreichen so nach 100 m auf einem kleinen Feldweg den Ausgangspunkt unserer Wanderung rund um Büchlberg. Auf dem Einstieg 1 gelangen wir wieder zum Zentralort zurück.

 

Trimm Dich Pfad (Vita-Parcours)


Zur körperlichen Ertüchtigung aber auch als Wanderweg dient der Trimm-Dich-Pfad im " Bergholz"

Ab der Pfarrkirche (in nördlicher Richtung) über den Marktplatz vorbei am Supermarkt, nach
100 m rechts die Carl-Kerber-Straße hoch, erreichen Sie den Trimm-Dich-Pfad mit seinen
20 Stationen. Gesamtlänge 2,5 km.

 

Rathaus Park

Hinter dem Rathaus befindet sich der Rathaus-Park.

In dem mit Wildblumen und altem Baumbestand belassenen Gelände finden Sie Ruhe und Erholung. Einige Sitzgruppen und Ruhebänke laden zur Rast und Entspannung ein.

 

Ilztalsw.gif (7071 Byte)

Die Ilz ist noch eines der letzten unverbauten Wildwasser des Bayerischen Waldes. Deshalb wollen wir Ihnen eine Wanderung durch dieses wildromantische Gebiet unserer Region nicht vorenthalten. In ihrem Lauf durch anmutige Wiesentäler und tief eingeschnittene Waldschluchten, mit unzerstörten Ufern und romantischen Felspartien vermittelt Ihnen diese Landschaft einen unvergeßlichen Eindruck.Wanderkarte

Vorschlag 1: Fischhaus - Kalteneck und zurück
Mit dem Auto fahren Sie zum Ausgangspunkt über Hutthurm nach Fischhaus (Badeplatz). Von diesem idyllischen Flußbadeplatz geht der Weg bergauf und immer rechts der Bahnlinie entlang bis zu einer breiten Forststraße kommend, die von Attenberg herunterführt. Hier wenden Sie sich schart nach rechts und kommen bald wieder in die Nähe der Eisenbahnbrücke über die Ilz an das Flußufer heran. nach einer Weile überschreiten Sie den Sickentaler-Bach. Nach einiger Zeit finden Sie eine Rasthütte mit Tisch und Bank, die zu einem kurzen Aufenthalt einlädt Der Weg geht nun weiter durch die Talaue hinaus nach Kalteneck. Sie überqueren die Ilzbrücke. Am Pegelhäuschen erläutert eine Informationstafel den Zweck dieser Einrichtung. Danach wenden Sie sich nach rechts und gehen flußabwärts an der Kläranlage vorbei. Der Weg zurück ist einer der größten Höhepunkte dieser Wanderstrecke. Über die Kuhleite geht es hinauf zum Peilstein mit großartigem Ausblick auf die Ilz. Nach kurzer Rast steigen Sie den geschickt in den Berg geflochtenen Steig, über Treppen hinunter wieder zum lIztal, dann wieder bergauf. Sie überqueren einen Bach mit kleinem Spielplatz für die Kinder, kommen über blumige Wiesen, durch Wälder, schließlich wieder steil herab an die Ilz, bei Fischhaus.

Weglänge: von Fischhaus - Kalteneck 1 Stunde, von Kalteneck bis Fischhaus 2 Stunden -festes Schuhwerk ist zweckmäßig. Einkehrmöglichkeit in Fischhaus oder Kalteneck.

 

Vorschlag 2: Kalteneck - Fürsteneck und zurück
Von Büchlberg fahren Sie mit dem Wagen über Hutthurm nach Kalteneck. Das Auto stellen Sie vielleicht am Bahnhof ab, wandern nun über die llzbrücke auf die rechte, westliche Ilzseite und folgen dem Teersträßchen nach Allmunzen. Es geht unter der Eisenbahnbrücke
der ehemaligen Strecke Kalteneck - Tittling hindurch und, der Markierung folgend, über den Buchetbach. Am Hang entlang führt der Weg bald wieder an das Ilzufer Der schmale Pfad mündet kurz darauf in einen breiten Forstweg. Nach einigen Minuten zeugen Granitpfeiler in der Ilz von der Bedeutung früherer Steinbrüche, die links am Wege liegen. Über diese Brücke wurde das Steinmaterial fortgeschafft zur Bahnstrecke Fürsteneck - Passau. Von hier ab laden eine Reihe von Bänken zur Rast ein; stets hat man eine schöne Aussicht auf die Ilz. Nach gut einer halben Stunde (ab Kalteneck) kommen Sie zu einer besonders interessanten Hochstaudenflur links am Weg. Eine Blockhütte lädt mit Tisch und Bänken zur Rast ein. Nach einiger Zeit grüßt die Aumühle jenseits des Flusses und an der nächsten Blockhütte führt der Weg auf schwankendem Brückchen über die Ilz. Nach ein paar Schritten sind Sie am Zusammenfluß der Ilz mit der Wolfsteiner Ohe. Nun haben Sie die Möglichkeit auf steilem Pfad zur Burg Fürsteneck zu gelangen. Hier besteht die Möglichkeit zu einer zünftigen Brotzeit in den alten Gemäuern der Burg. Zurück ins lIztal. Über eine weitere kurze Holzbrücke erreichen Sie Aumühle. Dann geht es immer der Markierung nach, zunächst durch einen Fichtenwald zum Dücker, mit dem das Fernwasser zur Versorgung des Bayerischen Waldes unter der Ilz durchgepumpt wird. Nun wird der Weg durch die Bahnlinie Fürsteneck - Kalteneck eng an das Ufer gedrückt. Sie wandern auf großen Granitplatten, die kunstvoll verlegt sind und in deren Fugen bereits wieder die Vegetation wuchert, flußab. Schließlich geht der Weg hinauf zur Bahnstrecke und vorbei an einer ehemaligen Laderampe für Granit wieder hinunter zur Ilz. Durch einen Fichtenwald geht es vorbei an einer alten Eiche neben einer Unterstandshütte dem Badeplatz Kalteneck zu, an dem Sie sich ausruhen und in der angenehm kühlen Ilz baden können. Von der Ferne sehen Sie wieder Kalteneck und kommen zum Ausgangspunkt zurück.

Weglänge: Kalteneck - Fürsteneck 1 Stunde, zurück ebenfalls 1 Stunde.

 

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Ausgangspunkt Pfarrkirche St. Ulrich über den Einstieg Nr. 4 am Rathaus vorbei, auf der Hauptstraße ca. 900 m gerade durch den Ort bis zur Abzweigung Hauzenberg-Thyrnau. Bei der Gabelung gehen Sie links in Richtung Hauzenberg - nach 200 m rechts abbiegen, vorbei am Sägewerk - durch den Wald zum großen Stausee. Nach Überquerung der Staumauer (Wanderwegmarkierung gelb Nr. 14 folgen) führt der Weg entlang des kleinen Stausees nach Kittlmühle. Hier biegen Sie links in Richtung Eizingerreut ab. Nach gut 1 km überqueren Sie die Hauptstraße und gelangen dann zur idyllisch gelegenen Waldkapelle HI. Röhren. Es geht nun stets bergauf bis zum Gut Lichtenau (Rast- und Brotzeitmöglichkeit).

Der Rückweg,(gelbe Markierung Nr. 14) geht abwärts durch die Wälder zum Hartingerhof - Manzenberg - Wolfschädlmühle nach Büchlberg (18 km, festes Schuhwerk erforderlich).